Allgemein · Gedankenkarussell

Wenn ich groß bin…

…mache ich mal ein Café auf. Mit allem was das Herz begehrt.

Der Hipster darf sich selbst den Kaffee mahlen, die Ökos bekommen Agavendicksirup, die Diabetiker Süßstoff (dazu wann anders mehr…). Es gibt vor allem leckeren Kuchen, vegan, glutenfrei und mit viel Sahne – für jeden Geschmack ist was dabei. Vielleicht gibt es noch ein Tagesgericht oder zumindest -suppe. Es gibt Platz für Mamas mit Kinderwägen, für den Businesstyp mit Laptop und für Oma & Opa. Ab und an gibt es eine Nähmaschinsprechstunde oder eine Lesung, eine kleine Ausstellung oder einen Kochkurs.

Jaaa, so stelle ich mir das mal vor! Schon lange möchte ich gerne ein Café eröffnen – wer weiß, vielleicht habe ich irgendwann einigermaßen viel Startkapital und den Mut, einfach mal zu machen. Dieses Café heißt dann übrigens Himbeertante – Kuchen mit Himbeeren fand ich schon immer überaus lecker und Tante bin ich schon seit nun 18 Jahren (oi, die Zeit rast!!). Passt also irgendwie zu mir…

Ganz früher wollte ich übrigens Lektorin werden. Also im Verlag arbeiten und Bücher Korrektur lesen. Als große Leseratte habe ich als Kind öfters gefundene Fehler an Verlage „berichtet“ und mich immer tierisch über Antworten gefreut.

Und, von was träumt ihr so? Was wolltet ihr früher mal werden? Ich wünsche euch einen schönen und erholsamen Sonntag! Ich backe heute – ist ja auch ein kleiner Schritt in Richtung eigenes Café 🙂

PS: Im Buch Sugar Girls* geht es übrigens genau darum. Viele tollen Menschen, die sich den Traum vom eigenen Café erfüllt haben!

 

 

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4 Kommentare zu „Wenn ich groß bin…

  1. Liebe „Himbeermama“,
    Mit einigem schmunzeln verfolge ich
    deinen Blog, denn ich habe festgestellt, dass zwar sehr viele Jahre vergangen sind aber du immer noch unverkennbar „die kleine Nachbarin“ bist 🙂
    Besonders heute musste ich lächeln, denn ich kann mich nur allzu gut daran erinnern, wie wir als Kinder Berufspläne geschmiedet haben. Mal wollten wir zusammen eine Tierarztpraxis eröffnen, mal unseren Blumenladen ganz groß aufziehen. Es war eine schöne Zeit und ich muss jetzt wo unser älteste Sohn im Garten rumwusselt oft daran zurück denken wie wir damals dort spielten. So vergeht die Zeit und schwupp spielen wir nicht mehr nur Vater-Mutter-Kind sondern wir haben beide eine eigene Familie.
    Viele liebe Grüße aus der alten Heimat!

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Iris,
      freue mich riesig von Dir zu lesen! Uha, an die Berufspläne kann ich mich leider nicht mehr erinnern, aber an viiiiele Stunden im Gartenhäuschen. Und beim Kröten sammeln. Und auf Tour mit Tapsi und Poldi. Das waren wirklich schöne Zeiten – ich hoffe, dass wir unseren Kindern auch so eine schöne Kindheit ermöglichen können!!
      Ganz viele Grüße!
      PS: Sollte es mit dem Café nix werden, klingt Blumenladen auch nicht schlecht 🙂

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